Der Weg aus dem Digitalisierungs-Dschungel

Dirk Schäfer, Geschäftsführer der NetCologne IT Services, im Interview
Herr Schäfer, als Geschäftsführer der NetCologne IT Services gehört Digitalisierung für Sie zum Tagesgeschäft. Was macht die neue Aufgabe für Sie persönlich interessant? „Der Markt verändert sich rasant und viele Unternehmer kämpfen heute immer noch mit veralteten Strukturen und Insellösungen. Unser Ziel ist es daher, gemeinsam mit den Unternehmen neue Wege aufzuzeigen, beispielsweise für Managed-Services- Lösungen, zentrale Datenhaltung in einer gesicherten Cloud im eigenen Rechenzentrum oder flexibles und standortunabhängiges Arbeiten. Und das natürlich immer mit einem Blick für optimale IT-Sicherheit.“ NetCologne macht jetzt auch IT – in diesem Zusammenhang war Ihnen die Umfirmierung zur NetCologne IT Services GmbH eminent wichtig. Welcher Ansatz steckt dahinter? „Da brauchen wir kein großes Federlesen draus zu machen: Es ist doch allzu verständlich, dass man sich in den wichtigen Fragen des Geschäftslebens gerne auf Partner stützt, die über einen bewährten und verlässlichen Background verfügen. NetCologne baut die digitale, glasfaserbasierte Autobahn, ohne die man über Themen der Digitalisierung erst gar nicht nachzudenken bräuchte. Nicht zweispurig, sondern gleich sechsspurig – und das nicht zuletzt mit Zubringern für die zahlreichen Gewerbegebiete. Diese Zukunftssicherheit führen wir gerne als Basis für alle Prozesse der Digitalisierung an. Und das geht nun mal am besten, wenn man auch unter einem Namen auftritt.“
Genauso klar sind Ihre Vorstellungen, wie im Idealfall der erste Kontakt zum Kunden aussehen sollte … „Ja, das stimmt. In vielen Gesprächen hat sich bereits herauskristallisiert, dass Geschäftskunden ihr IT-Umfeld zunächst einmal aufräumen beziehungsweise von einem konkreten Projektstau befreien müssen, um sich nicht nur marginal neuen Themen widmen zu können. Die Digitalisierung, speziell die Veränderung von Geschäftsmodellen durch Vernetzung sowie Datenspeicherung und -auswertung, wird die Wertschöpfungsaktivitäten der Unternehmen massiv beeinflussen. Jetzt kommen wir ins Spiel, um dafür zu sorgen, dass sich ein jeder in erster Linie auf seine Kernkompetenz, also das, was ihn eigentlich stark macht, konzentrieren kann. Mit standardisierten Produkten ist da nicht viel auszurichten; es geht vielmehr darum, das Problem beziehungsweise die Aufgabenstellung des Kunden zu erkennen, um dann eine Lösung zu generieren. Für den ersten Kontakt und das Herangehen an alle individuell auszurichtenden Fragen der Digitalisierung bietet sich ganz klar das Workshop-Prinzip an.“
Das lässt darauf schließen, dass Unternehmen vorgeben, wohin der Weg führen soll … „Genauso ist es und das ist auch wichtig. Wir möchten den Kunden partnerschaftlich an die Hand nehmen und ihm nicht etwa das Gefühl geben, dass wir ihm irgendetwas vorgeschrieben oder aufgeschwatzt haben. Relevanz hat, was er uns sagt! Er treibt den Prozess. Unsere halbtägigen Workshops sind darauf ausgerichtet und thematisieren neben der Digitalisierung aus einer anfänglichen Helikopter sicht in erster Linie natürlich ITK-Trends und Managed- Service-Themen, die vor dem Hintergrund einer deutlichen Effizienzsteigerung von Interesse sein könnten.“
Wir gehen den nächsten Schritt: Der spezielle Bedarf des „an die Hand zu nehmenden“ Unternehmens ist klar umrissen. Wie geht es dann weiter? „Indem wir die formulierte Aufgabenstellung zu einer optimalen Lösung führen. Und das in allen Facetten. Ob projektweise oder als fester IT-Partner auf Basis einer sukzessiv aufgebauten Vertrauensbasis – wir möchten vor allem eines: Dass unsere Kunden wettbewerbsfähig und erfolgreich bleiben, dass sie Themen des Bestandsmanagements zur besseren Nutzung von Ressourcen automatisieren können und sich nach vorne aufstellen.“
Letzte Frage: Wenn wir Sie richtig verstanden haben, bietet sich demnach die NetCologne IT Services GmbH zum Outsourcing sämtlicher individuell geprägter Fragestellungen im Zuge einer optimierten ITK-Infrastruktur regelrecht an? „Analyse, Planung, Konzeption, Prozessdesign, Prozess- Rollout, Pilotierung, Realisierung, Wartung und Optimierung – unsere hochqualifizierten IT-Skills begleiten Unternehmen entlang des gesamten Lifecycles ihrer ITK-Infrastruktur. An dieser Aufgabenstellung lassen wir uns jederzeit messen.“ Herr Schäfer, wir bedanken uns für das Gespräch

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