Aktuelles


Kaum Gründungen durch Forscher:innen

Studie zu Gründungsaktivitäten bei Forscherinnen

Aktuelle Studie

 

Warum gründen Deutschlands Forscher:innen nicht?

 

Der Anteil der Frauen an den Gründungen in Deutschland stagniert seit langer Zeit bei rund 15 %. Deutschland steht für ausgezeichnete Wissenschaft – doch auch Forscher:innen gründen noch immer viel zu selten ein Unternehmen. Warum ist das so? Gesellschaft und Wirtschaft könnten noch stärker vom Know-how der Forscher:innen profitieren – durch neue Produkte, Dienstleistungen oder Arbeitsplätze.

 

Die von der Joachim Herz Stiftung geförderte Studie des Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München gibt völlig neue Impulse für die Förderung von wissenschaftlichen Ausgründungen. Sie richtet den Fokus erstmalig auf die Psychologie der Gründer:innen und die Dynamik in ihren Teams.

 

Die Studie zeigt: Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, mit denen Gründungsinteressierte und Gründungsteams noch besser gefördert und unterstützt werden können.Die vorliegende Publikation fasst die Ergebnisse zusammen, zeigt Best Practices und gint 10 konkrete Hand-ungsempfehlungen für Politik und Hochschule. Teams.

 

Wir haben in Deutschland ein erfolgreiches Bildungssystem sowie etablierte Wissen-schaftsstandorte und Fördermöglichkeiten für Gründer und Gründerinnen. Dennoch gründen viel zu wenige unserer hervorragenden Forscherinnen und Forscher – oder sie geben zu früh auf. Woran liegt das? Am Mindset? An mangelnder Risikobereitschaft? Wie können wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Mut machen, mehr zu wagen?"

Dr. Henneke Lütgerath Vorstandsvorsitzender der Joachim Herz Stiftung; Dr. Nina Lemmens Vorstand der Joachim Herz Stiftung.

 

Die Studie gibt es hier:

https://www.joachim-herz-stiftung.de/fileadmin/Redaktion/JHS_Forschen_Gruenden_2021_Web_neu.pdf